Aktuell

Online Talk: Hormonaktive Chemikalien stoppen!
Tom Kurz Tom Kurz

Online Talk: Hormonaktive Chemikalien stoppen!

WECF, HEJSupport und PAN Germany laden zum Online-Talk über Hormonaktive Substanzen (EDCs) ein. Welche Wirkungen EDCs auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben und was nötig ist, um ihren Einsatz und ihre Wirkung zu minimieren, darüber erfahren Sie mehr bei der Veranstaltung.

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Endlich verbieten?!
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Endlich verbieten?!

Susan Hafammns und Tom Kurz schreiben im aktuellen Rundbrief des Forums Umwelt und Entwicklung über hochgefährliche Pestizide und ihre Regulierung auf internationaler Ebene. Diese Pestizidgruppe bzw. deren Einsatz hat fatale Folgen für Mensch und Umwelt. Allerdings hinkt die Internationale Staatengemeinschaft bei der Regulierung hinterher. Aktuelle Prozesse geben aber Grund zur Hoffnung.

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HORMONAKTIVE CHEMIKALIEN STOPPEN!
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HORMONAKTIVE CHEMIKALIEN STOPPEN!

Women Engage for a Common Future (WECF), HEJSupport und PAN Germany laden ein zu einem Austausch mit Dr. Bettina Hoffmann, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Online Veranstaltung am 25. Januar 2023

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Transformation by Design not by Disaster
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Transformation by Design not by Disaster

Knapp 60 zivilgesellschaftliche Organisationen appellieren an die Bundesregierung, Ressourcenschutzziele gesetzlich zu verankern. Für eine lebenswerte Zukunft auf dem Planeten und die Einhaltung der Klimaziele müssen wir unseren Ressourcenverbrauch dringend reduzieren. Das betrifft auch die Nutzung von fossilen Rohstoffen als Ausgangsprodukte der chemischen Industrie.

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Forderungen an FAO: Führungsstärke beim Klimaschutz & Ende der Allianz mit der Pestizid-Industrie
Tom Kurz Tom Kurz

Forderungen an FAO: Führungsstärke beim Klimaschutz & Ende der Allianz mit der Pestizid-Industrie



PAN Germany fordert den Rat der Ernährung- und Landwirtschaftsorganisationen (FAO) auf, die Zusammenarbeit mit Agro-Chemie-Konzernen und deren Zusammenschlüsse zu beenden. Die FAO hat die Möglichkeit, eine naturnahe Landwirtschaft und die Bäuer*innen zu unterstützen. Diese Möglichkeit muss genutzt werden, anstatt Pestizidhersteller zu hofieren.

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Mehr SHEIN als Sein
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Mehr SHEIN als Sein

Fast Fashion mit ihren Protagonisten H&M und Zara war gestern. Heutzutage geht es noch schneller: Mit unglaublichen 6.000 manchmal sogar 9.000 neuen Artikeln pro Tag auf der Homepage und in den Social-Media-Kanälen befeuert der größte Online-Textilhändler SHEIN den Durchlauf in den Kleiderschränken weltweit. Die Zielgruppe: Kinder bis junge Erwachsene. Wie dreckig die Produktion ist, zeigt ein neuer Report: 15 Prozent der von Greenpeace ins Labor geschickten Artikel enthalten mehr schädliche Substanzen als die EU erlaubt.

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Hüh und Hott in der Chemikalienpolitik
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Hüh und Hott in der Chemikalienpolitik

Die überarbeitete REACH-Verordnung könnte nun vielleicht doch eher kommen: Der zuständige Regelungsausschuss hat laut Medienberichten grünes Licht für eine Folgenabschätzung gegeben. Wie Chemikalien künftig gekennzeichnet und verpackt werden sollen, erfahren wir aber erst im Dezember. Die Chemikalienagentur ECHA führt derweil derzeit scheinbar bitter nötige Kontrollen durch.

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REACH: Melamin bald „besonders besorgniserregend“?
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REACH: Melamin bald „besonders besorgniserregend“?

Kinder- und Mehrwegplastikgeschirr, Baumaterial, wasserabweisende Kleidung – alle können Melaminharze enthalten. Die Umwelt- und Gesundheitsorganisation HEAL unterstützte Ende Oktober den Vorschlag Deutschlands, die farblose Substanz als besonders besorgniserregenden Stoff einzustufen. Denn die potenziellen irreversiblen Auswirkungen von Melamin auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt rechtfertigten ein „sofortiges regulatorisches Handeln”.

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Ein Schritt in Richtung eines SAICM-Beyond-2020: IP4 in Bukarest
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Ein Schritt in Richtung eines SAICM-Beyond-2020: IP4 in Bukarest

Anfang September fand eine Verhandlungsrunde für ein SAICM-Folgeabekommen in Bukarest statt. Auch wenn die Runde nicht zum Abschluss kam und noch einiges zu tun ist, bevor in einem Jahr in Bonn auf der ICCM5 ein Folgeabkommen beschlossen werden kann, wurden viele Teilerfolge errungen.

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Verbot gefährlicher Pestizide längst überfällig
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Verbot gefährlicher Pestizide längst überfällig

Noch immer werden in Deutschland Hochgefährliche Pestizide eingesetzt und das obwohl deren Substitution schon lange beschlossen ist. Auch die Ausweitung von nicht-chemischen Alternativen im Pflanzenschutz ist unzureichend.

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Internationales Chemikalienmanagement im Schneckentempo
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Internationales Chemikalienmanagement im Schneckentempo

In Bukarest tagten Regierungen und Zivilgesellschaft zum SAICM-Ansatz für globales Chemikalienmanagement. Hochgiftige Pestizide könnten bis 2030 aus der Landwirtschaft verbannt werden. Derzeit läuft noch eine öffentliche Konsulation zum EU-Verordnungsentwurf zur Reduzierung und Verwendung von Pestiziden.

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IP4 in Bukarest - Eine erste Bilanz
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IP4 in Bukarest - Eine erste Bilanz

In der vergangenen Wochen fanden sich Delegierte von Staaten, Industrie und zivilgesellschaftliche Akteur*innen in Bukarest zusammen, um über die Ausgestaltung eines SAICM-Beyond-2020-Frameworks zu verhandeln.

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EU-Umweltnews: Petrochemieklage, illegale Pestizide, Bisphenol und REACH-Brexit
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EU-Umweltnews: Petrochemieklage, illegale Pestizide, Bisphenol und REACH-Brexit

ClientEarth geht gegen die Genehmigung einer geplanten Kunststoffanlage in Belgien vor Gericht. Europol stellt Zunahme des Handels mit illegalen Pestiziden fest. Zivilgesellschaft fordert mehr Schutz vor umwelthormonell wirksamen Bisphenolen. Und der Brexit mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU-Chemikalienverordnung könnte hohe Kosten haben – wirtschaftlich und für die Umwelt, berichtet ENDS Europe.

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